Praktische Tipps gegen Food-Waste und weniger Ausgaben

Wie viel deiner Lebensmittel wirfst du in den Abfall oder Bio Müll?

Danke weniger Abfall mehr sparen

Rund ein Drittel aller produzierten Lebensmittel landen in der Schweiz im Abfall – am meisten wird in Privathaushalten weggeworfen. Erschreckend – wenn wir bedenken welche Ressourcen für die Herstellung benötigt wurden.


Überspitzt ausgedrücket: "wir werfen unser Geld in den Abfall oder Bio Müll. " und das muss nicht sein!

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Diese 5 Tipps und Tricks – helfen gezielt gegen Food Waste vorzugehen und gleichzeitig noch etwas gutes für dein Budget zu tun.


Nahrungsmittel richtig lagern

Nach dem Einkauf müssen die Nahrungsmittel richtig gelagert werden damit mit sie möglichst lange haltbar und geniessbar sind. Die Lagerung hängt ganz von den Nahrungsmittel ab. Jedes Lebensmittel hat unterschiedliche Anforderungen an seinen optimalen Lagerort.

Auf der Seite: www.Foodwaste.ch findest du geniale Tipps was wie gelagert werden kann.


Der Aufwand ist sehr gering – und der Ertrag riesig. Ich verspreche es dir!

Ich wurde auch zur Lagerungsexpertin – weil wir nur alle zwei bis drei Wochen einen Grosseinkauf tätigen und das klappt genial.

Einfrieren oder einkochen statt wegwerfen

Verwerte Reste oder nicht mehr ganz so schönes Gemüse und Früchte anstelle sie wegzuwerfen. Tomaten die etwas schrullig sind, Karotten die nicht mehr ganz so frisch aussehen – klein schneiden und zu einer Tomatensauce verarbeiten. Dann ab ins Gefrierfach und einplanen im Essensplaner für eine köstliche Lasagne oder Pasta etc.

Früchte lassen sich optimal in einem Blechkuchen oder einer Wähe verarbeiten. Was wir neu entdeckt haben sind – Smoothis. Früchte klein schneiden und einfrieren. Nach Lust und Laune an einem warmen Sommerabend heraussnehmen und einen herrlich frischen kühlen Smoothi geniessen.

Richtig Portionieren beim Einkaufen und kochen

Wie geht es euch – habt ihr immer Resten nach dem Essen? Wir hatten oft Resten. Diese wurden dann als Abendessen an einem anderen Tag gewärmt und aufgetischt.

Da wir am Abend lieber etwas Brot, Joghurt und Gemüsedipps essen, brauchte es ein umdenken. Wir haben uns entschieden kleinere Portionen pro Person zu kochen. Sollte der Hunger nach dem Essen wirklich nicht gestillt sein, greiffen wir lieber mal auf einen Snack zurück. Und siehe da – unser Nahrungsmittelverbrauch wurde kleiner.

Das liebe Ablaufdatum

Ich höre immer wieder immer wieder, das Nahrungsmittel muss weggeworfen werden weil es über dem Ablaufdatum liegt. Doch was ist das Ablaufdatum genau…

Wichtig ist zu unterschieden:

  1. Mindesthaltbarkeit Das ist das Datum, bis zu dem ein Nahrungsmittel unter angemessenen Aufbewahrungsbedingungen seine Eigenschaften behält. Das Nahrungsmittel kann weit über dieses Datum noch geniessbar sein. Du kannst das am besten mit deinen Sinnen testen: - schau dir das Produkt an - rieche am Produkt - koste ein klein wenig Ich verlinke dir eine Liste der Verbraucherzentrale Hamburg – ich finde sie sehr hilfreich.

  2. Verbrauchdatum Das ist das Datum, bis zu welchem ein Nahrungsmittel zu verbrauchen ist. Nach diesem darf das Lebensmitteln nicht mehr als solches an den Konsumenten abgegeben oder verkauft werden. Weil die mögliche Krankheitserreger wachsen können die mit den Sinnen nicht mehr wahrnehmbar sind. Dennoch braucht man ein Nahrungsmittel nicht gleich einen Tag nach Ablauf des Verbrauchdatum in den Müll zu werfen.

Essensplan erstellen

Ein Essensplaner hilft enorm im Alltag. Es falls unnötige Einkäufe weg und die Nahrungsmittel werden bewusst eingekauft und dann auch verbraucht.

Es reduziert den Food – Waste und du kannst ganz nebenbei einiges an Geld sparen. Versuch es mal aus uns teste selber was dir der Essensplaner für Vorteile bringt.


Den kostenlosen Essensplaner findest du hier -> Essensplaner .


Diesen kannst du gerne bei mir in geprinter und gebundener Version bestellen -> Hochwertigen Essenplaner bestellen, schreib mir einfach kurz eine Email an smb@smb-consulting.ch.



Herzlichst deine Séverine

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